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Selbstentwicklung

 

Methoden zur Verbesserung des Selbstwertgefühls

  1. Angebote der örtlichen Jobcenter

Die Workshop-Akademien richten sich an Langzeitarbeitslose. Unterstützt von einem Coach sollen sich die Teilnehmer der Akademie gegenseitig helfen und zu Erfahrungen im Prozess der Jobsuche und der beruflichen Veränderung austauschen. Die Akademien helfen den Teilnehmern, ihr Selbstwertgefühl zu stärken, indem sie Selbsthilfe und sozialen Austausch initiieren.

  1. Kommunale Selbsthilfeorganisationen

In vielen Städten gibt es Selbsthilfegruppen von Arbeitslosen. Da sie örtlich organisiert sind, variiert das Spektrum ihrer Aktivitäten, aber die allgemeine Idee besteht darin, Menschen zusammenzubringen, die unter Arbeitslosigkeit leiden, (Re-) Integrationsmaßnahmen anbieten, beraten und Arbeitsmöglichkeiten schaffen. Die Selbsthilfegruppen können das Selbstwertgefühl von Arbeitslosen verbessern, indem sie Möglichkeiten zum Engagement und Arbeitsmöglichkeiten, Austausch mit anderen Betroffenen ermöglichen, Netzwerke und Beziehungen bilden.

  1. Integration älterer Arbeitnehmer in die Ausbildung jüngerer Arbeitnehmer

In der Praxis kann die Integration älterer Arbeitnehmer in die Ausbildung jüngerer Arbeitnehmer und der Wissenstransfer in das Unternehmen beiden Generationen zugute kommen. Ältere Mitarbeiter können ihr Wissen weitergeben, junge Mitarbeiter können von den Erfahrungen älterer Menschen profitieren. Dies kann in kleinerem oder größerem Maßstab geschehen, zum Beispiel durch die Einrichtung von informellen „Lern- oder Arbeitstandems“ oder durch die Ausbildung älterer Mitarbeiter zu betrieblichen Ausbildern. Bei körperlich anstrengenden Jobs kann die Ausbildung in Teil- oder Vollzeit auch eine körperliche Entlastung für ältere Mitarbeiter sein.

Methoden zur Weiterbildungsmotivation

1. WeGebAU Manchmal müssen nicht die Angestellten zur Weiterbildung motiviert werden, sondern die Arbeitgeber, nämlich dazu, auch in die Bildung älterer Mitarbeiter zu investieren. Daher können finanzielle Unterstützung / Anreize für Unternehmen einen echten Mehrwert in der Weiterbildungsbeteiligung älterer Arbeitnehmer schaffen.

2. BEN, Karrierenavigator der ArbeitsagenturBEN ist ein Karriereberatungstool für Menschen, die daran interessiert sind, ihre Fähigkeiten / Karriereperspektiven weiterzuentwickeln oder ihre beruflichen Weg insgesamt zu verändern.

3. Regelmäßige Qualifikations– / Entwicklungsgespräche mit FührungskräftenSowohl für ältere als auch für jüngere Mitarbeiter können regelmäßige Entwicklungsgespräche ein großer Motivator für die Weiterbildung sein. Hier können Unternehmen und Mitarbeiter ihre jeweiligen Interessen, Entwicklungsperspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten abwägen. Für ältere Mitarbeiter kann dies Teil einer längerfristigen Integration in die Organisationsentwicklung sein.

Methoden zur Verbesserung des Selbstwertgefühls

    1. Angebote der örtlichen Jobcenter

    Die Workshop-Akademien richten sich an Langzeitarbeitslose. Unterstützt von einem Coach sollen sich die Teilnehmer der Akademie gegenseitig helfen und zu Erfahrungen im Prozess der Jobsuche und der beruflichen Veränderung austauschen. Die Akademien helfen den Teilnehmern, ihr Selbstwertgefühl zu stärken, indem sie Selbsthilfe und sozialen Austausch initiieren.

    1. Kommunale Selbsthilfeorganisationen

    In vielen Städten gibt es Selbsthilfegruppen von Arbeitslosen. Da sie örtlich organisiert sind, variiert das Spektrum ihrer Aktivitäten, aber die allgemeine Idee besteht darin, Menschen zusammenzubringen, die unter Arbeitslosigkeit leiden, (Re-) Integrationsmaßnahmen anbieten, beraten und Arbeitsmöglichkeiten schaffen. Die Selbsthilfegruppen können das Selbstwertgefühl von Arbeitslosen verbessern, indem sie Möglichkeiten zum Engagement und Arbeitsmöglichkeiten, Austausch mit anderen Betroffenen ermöglichen, Netzwerke und Beziehungen bilden.

    1. Integration älterer Arbeitnehmer in die Ausbildung jüngerer Arbeitnehmer

    In der Praxis kann die Integration älterer Arbeitnehmer in die Ausbildung jüngerer Arbeitnehmer und der Wissenstransfer in das Unternehmen beiden Generationen zugute kommen. Ältere Mitarbeiter können ihr Wissen weitergeben, junge Mitarbeiter können von den Erfahrungen älterer Menschen profitieren. Dies kann in kleinerem oder größerem Maßstab geschehen, zum Beispiel durch die Einrichtung von informellen „Lern- oder Arbeitstandems“ oder durch die Ausbildung älterer Mitarbeiter zu betrieblichen Ausbildern. Bei körperlich anstrengenden Jobs kann die Ausbildung in Teil- oder Vollzeit auch eine körperliche Entlastung für ältere Mitarbeiter sein.

    Quellen der persönlichen Entwicklungsdienstleistungen

    Bildungs- und Karriereberatung der örtlichen Jobcenter

    Bildungs- und Karriereberatung der örtlichen Kammern

    Bildungs- und Karriereberatung der örtlichen Volkshochaschulen

     


    Bildung

     

    Gute Praktiken für das Training von 45+

    1. WeGebAU
    Manchmal müssen nicht die Angestellten zur Weiterbildung motiviert werden, sondern die Arbeitgeber, nämlich dazu, auch in die Bildung älterer Mitarbeiter zu investieren. Daher können finanzielle Unterstützung / Anreize für Unternehmen einen echten Mehrwert in der Weiterbildungsbeteiligung älterer Arbeitnehmer schaffen.

    2. Regelmäßige Qualifikations
    Entwicklungsgespräche mit FührungskräftenSowohl für ältere als auch für jüngere Mitarbeiter können regelmäßige Entwicklungsgespräche ein großer Motivator für die Weiterbildung sein. Hier können Unternehmen und Mitarbeiter ihre jeweiligen Interessen, Entwicklungsperspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten abwägen. Für ältere Mitarbeiter kann dies Teil einer längerfristigen Integration in die Organisationsentwicklung sein.

    3. Lernmentoren
    Lernmentoren sind geschult, um als Berater / Mentoren und Karriereberater in ihrem Unternehmen zu fungieren. Ziel ist es, kollegiale Unterstützung im Unternehmen in Bezug auf Lernbedarf oder Wünsche von Mitarbeitern anzubieten. Die Lernmentoren fungieren nicht als Ausbilder, sondern als Unterstützer und Motivator bei der Identifizierung von Lernbedarfen, Ausbildungsangeboten, Rechten und Finanzierungsmöglichkeiten.

      Quellen relevanter Schulungsleistungen

      Kursnet, Bildungsangebote der Arbeitsagentur:
      http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/

      Diverse sektor- und qualifikationsspezifische Bildungsanbieter (öffentlich und privat):
      http://www.bildungsserver.de/instliste.html?ik=nicht-staatliche

      Bildungsserver: Allgemeiner Überblick über Weiterbildungsangebote
      http://www.eduserver.de

       

       

       


      Coaching

       

      Praxisbeispiele für Coaching/ Mentoring/ Beratung

      1. Vermittlungscoaching
      Vermittlungscoaches arbeiten normalerweise für die lokalen Jobcenter, aber es gibt auch private (profitorientierte) und zivilgesellschaftliche Organisationen (Non-Profit-Organisationen), die diese Beratungsleistung anbieten. Es gibt ein Trainingsprogramm und ein anerkanntes Kammerzertifikat für Vermittlungscoaches. Es konzentriert sich sehr auf den Coachingaspekt (dem Coachee helfen, seinen eigenen Weg zu finden, anstatt zu lenken). In der Praxis, vor allem wenn es um die Jobcenter geht, fühlen sich viele Arbeitslose nicht ausreichend betreut, was auch an der begrenzten Möglichkeiten in den Jobcentern liegt, die es oft schwer machen, sich wirklich auf den Einzelnen zu konzentrieren.

      2. MENTO
      Netzwerk für Erwachsenenbildung und Grundbildung, http://www.dgb-mento.deDas MENTO-Netzwerk ist eine Initiative des Deutschen Gewerkschaftskongresses (DGB) und zielt darauf ab, Beschäftigten mithilfe betrieblicher Multiplikatoren zur Bildung im Bereich der Grundkompetenz, Rechnen und andere Grundbildung zu motivieren und sie dabei zu unterstützen.

      3. Lernmentoren
      Lernmentoren sind geschult, um als Berater / Mentoren und Karriereberater in ihrem Unternehmen zu fungieren. Ziel ist es, kollegiale Unterstützung im Unternehmen in Bezug auf Lernbedarf oder Wünsche von Mitarbeitern anzubieten. Die Lernmentoren fungieren nicht als Ausbilder, sondern als Unterstützer und Motivator bei der Identifizierung von Lernbedarfen, Ausbildungsangeboten, Rechten und Finanzierungsmöglichkeiten.

       

       

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